Foto: Sammlung Axel Boddenberg

                              Eingang zum Haus Eichenwald, Stadtstiege,

                                        nach der Stolperstein-Verlegung

 

Im Gedenken und zur Erinnerung an nachstehend aufgeführte Bürgerinnen und Bürger der Stadt Horstmar, die jüdischen Glaubens waren und während der Zeit des Nationalsozialismus gedemütigt, entrechtet, verfolgt, aus ihrer Heimat vertrieben und einen grausamen Tod erleiden mussten, wurden vor ihren ehemaligen Wohnhäusern "Stolpersteine" verlegt:


 

Eichenwald, Selma
Eichenwald, Ernst und Grete
Edith
Helga

Horstmar
Stadtstiege 22

 

 

Eichenwald, Samuel
Eichenwald, Carl und Grete
Helmut
Erwin

Horstmar
Königstr. 8

 

 

Nathan, Fritz und Henny
Heinz
Kurt

Horstmar
Kappenberger Str. 47

 

 

Nathan, Josef
Helene
Ella

Otto und Martha

Horstmar
Neustr. 5

 

 

Steinweg, Louis und Rosa
Paula
Kurt
Lieselotte
Ruth
Walter
Margarete
Liesel
Doris
Bilba

Horstmar
Gossenstr. 1

 

 

Löwenstein, Moritz
Hans
Marianne

Horstmar

 Kappenberger Str.
(angrenzend an Haus Beiring)

 

 

Löwenstein, Bernhard

Horstmar
Schöppinger Str. 7

 

 

 

 

 

 

Wirklich tot sind nur jene,
an die sich niemand mehr erinnert

Jüdisches Sprichwort


stolperstein Horstmar Familie Steinweg Familie Moritz Löwenstein Familie Nathan Familie Eichenwald Horstmarer Synagoge Familie Joseph Nathan Familie Löwenstein Familie Eichenwald

Wohnorte der Familien
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